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4 Gründe, weshalb eine gute Trennungskultur wichtig ist

company culture

Unternehmen investieren unglaubliche Summen und reichlich Zeit, um neue Mitarbeiter zu finden, diese wärmstens Willkommen zu heißen und gute Mitarbeiter bei der Stange zu halten. Für den Abschied von Mitarbeitern allerdings sind in den wenigsten Fällen wirklich Mittel vorgesehen.

Und das ist ein Problem.

Denn:

1. Mitarbeiter haben eine mächtige Stimme

Wir leben nicht mehr im 19 Jahrhundert. Und auch nicht mehr im 20. Jahrhundert. Heute gibt es das Internet und mit ihm soziale Medien und Bewertungsportale für Unternehmen. Das bedeutet: Große Transparenz und die reale Möglichkeit eines Shitstorms. Arbeitnehmer sind nicht nur sehr gefragt, sondern haben auch eine enorme Möglichkeit, das Unternehms-Image über ihre Bewertungen und Erfahrungsberichte zu beeinflussen.

mighty voice

Und eines haben wir von Amazon, dem Appstore, Google maps und co gelernt: Die Wahrscheinlichkeit, eine Bewertung zu schreiben, ist deutlich höher, wenn die Erfahrung negativ war. Alleine schon, um das nicht zu riskieren, sollte ein positiver Abschluss des Arbeitsverhältnisses im eigenen Unternehmensinteresse sein. 

Als Bonus einer positiven Verabschiedung winkt oftmals auch ein Post in sozialen Netzwerken für Professionals wie LinkedIn oder Xing - auch von Personen, die sonst eher wenig posten. Und das ist dann ein tolles Signal - sowohl für aktuelle Kollegen als auch für Kunden und Partner.

2. Man sieht sich immer zweimal im Leben

Für viele Arbeitnehmer ist ein Jobwechsel ein wichtiger Schritt, um bei der eigenen Karriere nicht ins Stocken zu geraten. Und da wir uns in einem immer weiter verstärkenden Arbeitnehmermarkt befinden, gibt es viele verführerische Angebote für Arbeitnehmer.

Da passiert es sehr schnell, dass ein Arbeitnehmer mal schwach wird. Also freuen wir uns für sie!  

Oftmals stellt sich dann allerdings heraus, dass der neue Job im anderen Unternehmen doch nicht so großartig ist. Vielleicht ist das Thema nicht so spannend. Oder das Team einfach nicht so cool…


In dem Fall ist es wichtig, dass man sich im Guten getrennt hat - und bestenfalls auch die Verbindung nie abriss. So kann es nämlich gut sein, dass der ehemalige Mitarbeiter wieder zum aktiven Kollegen wird.

3. Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht

Mitarbeiter können nicht nur Fürsprecher für ein Unternehmen sein, solange sie angestellt sind. Sie können auch in einigen Fällen zu sehr spannenden Geschäftspartnern werden, indem sie das Produkt oder den Service in ihre neue Firma “mitnehmen” und dort vorstellen - oder auch selbst einkaufen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist, wenn eine Person aus einer Agentur auf die Kundenseite wechselt. Schafft man es hier ein gutes Verhältnis zu wahren, lässt sich die Partnerschaft vermutlich verstärken und erweitern. Trennen sich die Parteien jedoch im Streit, so verliert die Agentur nicht nur einen Mitarbeiter, sondern auch noch einen wichtigen Kunden.

making a deal

Laut einer Kienbaum-Studiebestätigen dies auch 60% von Entscheidern, die erwarten, dass ehemalige Führungskräfte künftige Geschäftspartner sein werden.

4. Er/Sie ist ein Teil des Teams

Während der gemeinsamen Zeit in einem Unternehmen bilden sich auch viele mehr oder weniger enge Freundschaften aus. Deshalb bekommen die verbleibenden Kollegen immer mit, wie ein Unternehmen mit den ehemaligen Mitarbeitern umgeht und das beeinflusst direkt die Arbeitsmoral.

Geht es dabei nicht sauber zu, kann es also schnell dazu führen, dass die Freunde das Unternehmen deutlich kritischer beobachten. Findet umgekehrt ein positiver Umgang mit dem ehemaligen Kollegen statt, so werden sich die Mitarbeiter auch sicherer fühlen, schwierige Themen bei ihren Managern oder HR anzusprechen.

Aber da hört es noch nicht auf. Der Abschied eines wertvollen Teammitglieds kann auch zusätzlich positiv genutzt werden. Das erreichst du, indem du die Verabschiedung und ein Abschiedsgeschenk gemeinsam mit den restlichen Team-Mitgliedern organisiert.

happy team

Dafür kannst du zum Beispiel ein Abschiedsbuch erstellen und deine Teammitglieder einladen, einen Blick zurück zu werfen, um das Buch auszufüllen. Dabei werden großartige Momente wieder aktuell und Gespräche im Team neu entfacht.

Solch ein Abschiedsbuch wird online erstellt und kann ebenso via Link geteilt werden (geht also auch bei remote Teams). Oder - und das empfiehlt sich besonders - du bestellst es als Softcover-Druck, der persönlich überreicht werden kann und nachher ganz gewiss einen besonderen Platz im Bücherregal erhalten wird.

Probiere es einfach aus - die Erstellung ist gratis, mehr Informationen und Beispiele gibt es auf der Seite zu Abschiedsbüchern.

Hier kannst du auch noch weitere Ideen für Abschiedsgeschenke finden.

Vielen Dank fürs Lesen!

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